Kletterturm am Teufelsberg
   

Höhe: 9,8 m  

Gebietsgruppe: - - -

Charakteristik: Spritzbeton auf Stahlkonstruktion mit vorgeplanter Grobstruktur und zufällig entstandener Feinstruktur, Kletterrouten vom II. Grad bis zum VIII. Grad

Aufstieg: vom Parkplatz an der Teufelsseechaussee ca. 5 Minuten

Erstbesteigung: Herbst 1970 anlässlich der Eröffnung zum Sektionsjubiläum

pers. Erstbesteigung: unbekannt, aber vor 1975

Literatur: M. Schreiber - Kletterführer des Berliner Kletterturms (vergriffen)

Foto: Blick auf die von der Sonne beschienene Südwand, früher auch despektierlich "Damenwand" genannt

Internet: Climbing Area Berlin

Klettern in  Berlin

Kletterturm Teufelsberg

   

Brecherspitze

   

Höhe: 1685 m  

Gebietsgruppe: Tegernseer und Schlierseer Berge

Charakteristik: Formschöne Pyramide über dem Schliersee, ausgeprägte Grate, gute Fernsicht auf die Bayrischen Alpen bis hin zum Alpenhauptkamm

Aufstieg: Von Josefsthal über die Ankelalm und den zuerst mit Latschen bewachsenen, dann schrofigen Felsgrat. Dauer ca. 2-3 Stunden

Erstbesteigung: unbekannt

pers. Erstbesteigung: 1993 anlässlich einer Klassenfahrt nach Josefsthal

Literatur: AVF Bayrische Voralpen - Ost (Rother)

Foto: Blick auf  den Gebirgsstock über den Schliersee und den gleichnamigen Ort.

Livecam : Blick von der Schliersbergalm

Brecherspitze.

   

Perhorn (Auerhorn)

   

Höhe: 1364 m 

Gebietsgruppe: Berchtesgadener Alpen

Charakteristik: Der Traumberg meiner ersten Aufenthalte in Au bei Lofer: Wegloser, bewaldeter "Hügel", touristisch unbedeutend, aber für mich -ein Kind aus Berlin- der Berg schlechthin, so wichtig, dass ich dort 1975 ein Gipfelkreuz an einem Baum angebracht habe

Aufstieg: Weglos in weniger als einer Stunde von der Joching-Alm zum bewaldeten, undeutlichen Gipfel. Dauer ca. 3-4 Stunden ab Lofer

Erstbesteigung: unbekannt

pers. Erstbesteigung: 8. August 1966 (endlich !!!)

Literatur: - - - - - 

Foto: Blick vom Karolinenweg über Lofer, im Hintergrund die Reiter Steinberge mit den Drei Brüdern, der Alpawand und den Häuselhörnern

Perhorn

Gföllhörndl 

   

Höhe: 1627 m 

Gebietsgruppe: Chiemgauer Alpen

Charakteristik: Mein absoluter Lieblingsberg! Leider seit ein paar Jahren durch einen Weg erschlossen und durch Drahtseile zugänglich gemacht, aber noch viele schöne Kletteranstiege, z.B. Westgrat (IV) oder durch die Südwand

Aufstieg: direkt von Lofer oder aber von der Loferer-Alm-Straße über die Bräugföllalm. Dauer 2 Stunden, von Lofer 3-4 Stunden

Erstbesteigung: unbekannt

pers. Erstbesteigung: 9. August 1973 über den Normalweg

Literatur: AVF Chiemgauer Alpen (Rother)

Foto: Blick von der Bräugföllalm mit der S-Wand und dem ausgeprägten Westgrat, links im Bild zu erkennen

Gföllhörndl

Reifhorn 

   

Höhe: 2487 m

Gebietsgruppe: Loferer und Leoganger Steinberge

Charakteristik: Der beherrschende Berg im Panorama der Loferer Steinberge, wie ein Kind einen Berg malen würde. Diverse Kletterrouten, z.B. Nordgrat (III) oder Reifhornüberschreitung (III-lV)

Aufstieg: Vom Ende des Loferer Hochtales zur Schmidt-Zabierow-Hütte, dann durch die West- und anschließend ab der "Nase" durch die Ostflanke zum Gipfelgrat. Dauer 5 Stunden, davon 3 Stunden bis zur Hütte

Erstbesteigung: L. Doppler, 1869

pers. Erstbesteigung: 10. August 1976 nach mehreren Fehlversuchen

Literatur: AVF Loferer u. Leoganger Steinberge (Rother)

Foto: Klassischer Blick von Lofer auf die Steinberge, allerdings liegt im Sommer dort schon längst kein Schnee mehr!

Reifhorn

Bernkogel (und Grubereck) 

   

Höhe: 2325 m

Gebietsgruppe:  Hohe Tauern (Goldberggruppe)

Charakteristik: Der Hausberg von Rauris, wenngleich vom Ort aus nur das 160 Meter niedrigere und leichter erreichbare Grubereck zu sehen ist. Der Ausblick über den gesamten Tauernkamm, den Hochkönig, Steinberge und Steinernes Meer bis zum Dachstein ist grandios!

Aufstieg: von Rauris über die Karalm bis zum Sattel zwischen Grubereck und Sladinkopf knapp 2,5 Stunden. Dann entweder in 30 Minuten über den Kamm auf das Grubereck oder -deutlich länger und anspruchsvoller- über einen seilgesicherten Felsriegel zum Bernkogel. Der Abstieg ins Gasteinertal ist ebenso wie eine anschließende Überschreitung des Gruberecks möglich.

Erstbesteigung: ??????

pers. Erstbesteigung: 16. Oktober 2003 als "Herbsttour"

Literatur: Wanderführer Gasteinertal (Rother)

Foto: Blick vom Aufstieg zum Grubereck

Großglockner

Großglockner 

   

Höhe: 3798 m

Gebietsgruppe: Hohe Tauern

Charakteristik: Der höchste Berg Österreichs. Wegen seiner Popularität leider an schönen Sommertagen hoffnungslos überlaufen. Nette kombinierte Anstiege, z.B. am Stüdelgrat (III, kombiniert)

Aufstieg: klassisch von der Salmhütte, schnell von der Stüdlhütte, zumeist von der Hofmannshütte, stets zur Adlersruhe. und von dort zum Gipfel. Dauer 3-4 Stunden zur Adlersruhe, von da 1,5-??? Stunden zum Gipfel, je nach Andrang

Erstbesteigung: Gebrüder Klotz 28/071800

pers. Erstbesteigung: 23. August 1978 im Rahmen eines Ausbildungskurses der Alpinschule Innsbruck

Literatur: AVF Glockner u. Granatspitzgruppe (Rother)

Foto: Blick von der Pasterze mit dem Hoffmannskees, dem Meletzki-Grat und der Pallavicini-Rinne

Livecam : Glockner mit Pasterze

Glockner von Kals

Großglockner

Bietschhorn 

   

Höhe: 3934 m

Gebietsgruppe: Berner Alpen

Charakteristik: Mein Traumberg im Schatten der berühmten Walliser Viertausender über dem Tal der Rhone. Nur seriöse Anstiege, sämtlich westalpin. 

Aufstieg: Am "einfachsten" von der Bietschhornhütte über den WSW-Grat (II), Dauer ca. 8 Stunden ("Zwölf Stunden sollten (für Auf- uns Abstieg) schon reichen!") 

Erstbesteigung: Sir Leslie Stephen.

pers. Erstbesteigung 26. August 1989 nach jahrelanger Vorbereitung, Planung und mehreren Kundfahrten

Literatur: SAC-Clubführer Berner Alpen

Foto: Blick von Süden mit den Rämi-Hängen und dem Normalanstieg am WSW-Grat (links)

Internet: Homepage Ueli Raz

Livecam : Bietschhorn von Unterbäch

Bietschhorn

Mutspitze 

   

Höhe: 2295 m

Gebietsgruppe: Texelgruppe (Ötztaler Alpen)

Charakteristik: Vom Meraner Talbecken aus eine gewaltige, den Blick beherrschende Pyramide, von den Bergen aus gesehen das eher unscheinbare Ende eines langen Grates

Aufstieg: Entweder von der Seilbahnstation Hochmuth über den Mutkopf in ca. 2,5 Stunden oder aber (schöner, abwechslungsreicher und etwas länger) über Vellau (Parkplatz, Bus), Leiteralm (Gondelift bzw. 1 Stunde von Vellau) und das Taufenjoch

Erstbesteigung: unbekannt  

pers. Erstbesteigung 25. Juli 1978, erste Tour mit Jenny am 2. Juli 2001

Literatur: H. Ellmenreich - Die Meraner Bergwelt / AVF Ötztaler Alpen (Rother)

Foto: Blick von Schloss Schenna aus, von hier aus wirkt der Berg wie eine perfekte Pyramide

Livecam: Blick von Schenna

Mutspitze

Tschigat (ital.: Gigot)

   

Höhe:  ca. 3000 m

Gebietsgruppe: Texelgruppe (Ötztaler Alpen)

Charakteristik: Prachtberg oberhalb Merans mit einer in den Alpen seltenen relativen Höhe zum Tal von 2700 Metern, allerdings fehlen wenige Zentimeter zum Dreitausender

Aufstieg: Vom Hochganghaus über den Hochgang, vorbei an diversen Seen zur Milchseescharte (Guido-Lammer-Biwak). Dann durch die Flanke oder (mehr oder weniger direkt) den Graten folgend zum Gipfel. Dauer 3 Stunden zum Biwak, dann 1,5-2 Stunden zum Gipfel.

Erstbesteigung: verm. Ludwig Purtscheller 1893

pers. Erstbesteigung: 14. Juli 1979

Foto: Blick von der Meraner Kurpromenade aus, allerdings im Frühjahr, denn es liegt noch sehr viel Schnee.

Literatur: H. Ellmenreich - Die Meraner Bergwelt / AVF Ötztaler Alpen (Rother)

Tschigat

 

Monte Altissiomo

   

Höhe: 1650 m

Gebietsgruppe: Alpi Apuani

Charakteristik: Blickfang an der ligurischen Küste, Kleinod inmitten von durch Marmorabbau zerstörter Natur

Aufstieg: Direkt vom Meer aus durch diverse Kulturlandschaften über das Rifugio di Massa. Im letzten Teil Schrofenkletterei am Grat. Dauer 4 Stunden bis zur Hütte, 2-3 Stunden zum Gipfel.

Erstbesteigung: unbekannt

pers. Erstbesteigung:  21. September 1989 anlässlich einer Klassenfahrt nach Marina di Ronchi, die erste Tour "danach"

Foto: Blick zum Gipfelaufbau mit dem Normalweg (linker Grat)

Literatur: - - - - - 

Monte Altissimo

    

Ama Dablam

   

Höhe: 6856 m

Gebietsgruppe: Khumbu Himal

Charakteristik: Heiliger Berg im Schatten des Everest, oberhalb vom Kloster Tengboche, dem vielleicht schönsten Platz der Welt

Aufstieg: Nur über schwierigste kombinierte Routen (VI, 60°), die absoluten Spitzenalpinisten vorbehalten sind. Basislager drei Tage von Lukhla, dann je nach alpinem Vermögen und Routenwahl

Erstbesteigung: Bishop, Gill, Romanes, Ward 13. März 1981

pers. Erstbesteigung: wird wohl nie stattfinden, ich freue mich, den Berg wenigstens einmal "von Angesicht zu Angesicht gesehen zu haben! Ich konnte auf dieser Trekkingtour immerhin den 5383 m hohen Gokyo-Kang, einen für nepalesische Verhältnisse aber eher unbedeutenden Grasberg besteigen.

Foto: Blick vom neuerbauten Kloster Tengboche aus, im Hintergrund der Mount Everest (links) und der Lhotse

Literatur: Himalaya Magic Lines (Rother)

Ama Dablam

 

 

Guided Tour

 

In einem gesunden Körper wohnt ein gesunder Geist ... oder war es umgekehrt? Auf alle Fälle kann es nicht schaden, sich mit ein paar Denksportaufgaben zu beschäftigen, auch wenn manche recht knifflig sind. Zur Fortsetzung der Tour bitte klicken.

Start der Tour 1. Station 2. Station 3. Station 4. Station 5. Station 6. Station 7. Station:

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last update: 2008-10-30